Veganes Proteinpulver: Empfehlungen

Veganes Proteinpulver: Empfehlungen im Handling 

Menschen, die eine vegane Ernährung verfolgen, haben es nicht zwingend immer einfach in der Auswahl der einzelnen Lebensmittel. Der Markt befindet sich hier häufig noch in einem klaren Wachstumsbereich. Schon aufgrund dieses Umstandes, ist eine entsprechende Ernährung als eine Herausforderung anzusehen. In vielen Lebensmitteln, die vegan sind, fehlen einige Nährstoffe, die wichtig für den menschlichen Organismus sind und zwingend extern zugeführt werden müssen. Allen voran hierbei ist Eiweiß. Eine gute Möglichkeit, um dieses Defizit auszugleichen, ist das Konsumieren von vegane Proteinpulver. Zu den Haupteiweißquellen gehört beispielsweise Reis oder auch Hanf, was in Bier zu finden ist, jedoch auch Soja und Erbsen. Im nachfolgenden Beitrag werden hierzu relevante Themen aufgegriffen und dargelegt.

Proteinpulver (vegan) in Kürze:

  • Wer seinem Körper veganes Eiweiß zufügt, sorgt dafür, dass der Körper wichtige Eiweiße erhält, die bei vielen Ernährungsstilen einfach fehlen.
  • Veganes Proteinpulver ist einfach dem Körper zuzuführen, ohne großen Aufwand oder zeitlichem Input.
  • Veganes Proteinpulver beinhaltet darüber hinaus ganz unterschiedliche Eiweißquellen, wie beispielsweise Hanf, dass auch für Bier verwendet wird sowie in den detaillierten Inhaltsstoffen und dem Geschmack.

Vor- und Nachteile

Früher galt vegane Ernährung nicht, als Möglichkeit einen nachhaltigen Muskelaufbau zu gestalten, den man beispielsweise aufgrund einer Heirat erzielen möchte. Doch diese Ansicht ist längst überholt. Viele Sportler nutzen sogar ganz gezielt pflanzliches Eiweiß im Rahmen ihres Ernährungsplans, um einen Muskelaufbau zu betreiben. Beachten sollte man zudem auch, dass es grundsätzlich sinnvoll ist die Ernährung mit Proteinen zu ergänzen, die andernfalls fehlen würden. Das rundet die Nährstoffaufnahme schlicht ab. Heutzutage findet man eine hohe Vielfalt auch bei den pflanzlichen Proteinpulvern, insbesondere bezüglich des Geschmacks. Hier kann je nach Vorliebe abgewandelt werden. Zu den prägnantesten Vorteilen der pflanzlichen Proteine zählen die Unterstützung des Muskelaufbaus, der geringe Fettanteil, die immens hohe Wertigkeit der Proteine und die enthaltenen Ballaststoffe. Zu den Nachteilen zählen der Geschmack, der oftmals unangenehm sein kann und der Umstand, dass in dem Pulver zumeist nur ein geringer Anteil an essenziellen Aminosäuren gegeben ist.

Die Prüfung der verwendeten Inhaltsstoffe

Es gibt aktuell auf dem Markt der pflanzlichen Proteinpulver viele verschiedene Produkte. Hier gilt es, auf die Klasse als auf die Masse zu achten. Eine Prüfung der Inhaltsstoffe sollte durchgeführt werden, um sich für die besten Produkte zu entscheiden.

Käufer sollten auf folgende Aspekte achten:

  • Ist ein biologischer Anbau erfolgt?
  • Isst das Produkt frei von Aromen, Konservierungsstoffen, Geschmacksstoffen oder künstlichen Farbstoffen?

Ein staatlich anerkanntes Biosiegel kann hier schnell zu einem Qualitätsindikator werden.

Was sollten Konsumenten bei dem Konsum des Pulvers beachten?

Im Regelfall wird Proteinpulver mit Wasser vermischt und in der Form eines Shakes konsumiert. Anstatt Wasser, kann man natürlich auch andere Flüssigkeiten hierfür verwenden. Der tägliche Konsum eines Erwachsenen sollte je Kilogramm Körpergewicht maximal 1,7 g Proteinpulver betragen. Konsumenten sollten aufgrund dessen zwingend auf die richtige Zusammensetzung und Dosierung achten, um eine effektive Nährstoffversorgung für einen Muskelaufbau vorzunehmen.

Fazit

Der Konsum von Proteinpulver kann aus unterschiedlichen Beweggründen erfolgen. Zum einen bietet sich hierbei eine Ergänzung im Rahmen einer veganen Ernährung an, zum anderen jedoch auch der Konsum im Rahmen eines Muskelaufbaus, der beispielsweise erfolgen soll, um sich für eine Heirat in Shape zu bringen. Um eine effiziente Nutzung zu erreichen ist ein kontrollierter Konsum dringend zu empfehlen. Aufgrund dessen sollte man sich auch hierzu beraten lassen, um keine Ernährungsdefizite oder ähnl., zu erwirken.